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Das Amarna-Grab von Jacob Nomus
Geschrieben von Jürgen Olejok   

Sie kennen die Geschichte von der Geburt Jesu und seiner Kreuzigung am Passahfest? FALSCH. Sie kennen lediglich eine Version davon.
Sie sind mit den Tätigkeiten seiner Jünger vertraut und wissen, welche Rolle sie im Leben von Jesus gespielt haben? FALSCH. Sie kennen nur das, was in der Bibel über sie geschrieben steht.
Trotz schulischer Grundbildung glauben Sie an eine jungfräuliche Geburt? RICHTIG. Sie ist und war auch schon vor mehr als zweitausend Jahren möglich. Und was ist mit der Wiederauferstehung von Jesus, als man zwei Tage später sein leeres Grab vorfand? Eine, von langer Hand vorbereitete, Lüge, die lediglich den profanen Zweck erfüllt,  den Status Quo eines Jesus von Nazareth zu zementieren? VIELLEICHT.
Wer weiß das schon so genau. Auch der Autor Jacob Nomus weiß es nicht. Er bietet aber dem Leser eine neue und ungewöhnliche Interpretation der Ereignisse an, die mit der Geburt in Bethlehem begann und dreiundreissig Jahre später auf dem Berg Golgatha endete ... , verknüpft sie mit der ägyptischen Geschichte, als gottgleiche Herrscher die Geschicke eines der fortschrittlichsten Länder seiner Zeit lenkten und deren Zeugnisse ihrer Tätigkeiten um ein Vielfaches besser dokumentiert sind, als der komplette Unterbau der heiligen Schrift. Es ist an der Zeit, ein wenig zu spekulieren.

Kurzbeschreibung/Inhalt
Der DNA-Fachman und Ägyptologe Paul Starck wird mit der Untersuchungen einer weiblichen Mumie in Kairo beauftragt. Die Entdeckung, die er dabei macht, ist ungeheuerlich – es weist alles darauf hin, daß die Frau bei lebendigem Leib mumifiziert wurde.
Zur gleichen Zeit wird nahe der lybischen Grenze mitten in der Wüste ein Grabmal entdeckt, das wegen des besonders hohen Gehalts an Ammoniak ungewöhnlicher Kälte ausgesetzt ist. Die Temperatur lag tausende von Jahren bei minus 18 Grad Celsius – nichts anderes, als eine perfekte Kühltruhe.
Etwa zweitausend Jahre zuvor verbreitet Joshua von Nazareth die Lehren des einzigen und wahren Gottes - wissend, daß er sein Leben dem Glauben opfern muß. Allerdings weiß er nicht, daß sein Tod das Finale eines Plans ist, der die Weltordnung nachhaltig beeinflussen wird.
Vierzehn Jahrhunderte bevor Jesus den Gang zur Kreuzigung antritt, startet der Pharao Echnaton ein Projekt, um an einem geheim gehaltenen Ort die Nachfolge der eigenen Dynastie zu sichern.

Diese Entdeckungen und geschmiedeten Pläne, Jahrhunderte auseinanderliegend, ergeben ein Puzzle, das sich nach und nach zu einem zusammenhängenden Bild entwickelt – und die Geschichte des Christentums neu schreibt.

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Der Täuscher - Jeffery Deaver
Geschrieben von Jürgen olejok   

Die Rezension eines Buches aus einer Romanreihe ist eine äußerst undankbare Aufgabe. Wenn schon tausende von Kritikern ihre mehr oder weniger sinnvollen Kommentare zu der Reihe  verfasst haben, wird es schwer, noch irgendwelche Informationen zu bieten, die nicht in anderen Rezensionen zu finden sind. Anderseits ist es für den Leser schwer, das eine oder andere Buch-Highlight aus der Masse der Neuveröffentlichungen zu erkennen, wenn es keine selektiven Kritiken dazu gibt.
Die Serie um den gelähmten NYPD-Detective Lincoln Rhyme vom Erfolgsautor Jeffery Weaver hat schon einige Höhepunkte in Sachen Spannung und Qualität erlebt, aber der neueste Band mit dem Titel "Der Fälscher" glänzt mit Attributen, die es unumgänglich machen, sich mit dem Buch als Kritiker zu beschäftigen. Was Deaver hier als Plot präsentiert, ist in seiner tatsächlichen Auswirkung keine Fiktion, sondern harte Realität. Ist man am Ende der Story angelangt, entsteht zwangsläufig der Wunsch, einige Dinge im eigenen Leben grundlegend zu überdenken oder sogar zu ändern.

Inhaltsbeschreibung
Der gelähmte Sonderermittler Lincoln Rhyme erhält die Nachricht, daß sein Cousin Arthur wegen Mordes verhaftet wurde. Den Unterlagen zufolge, ist die Beweislast erdrückend - ein gefundenes Fressen für jeden aufstrebenden Staatsanwalt. Rhyme, dessen Beziehung zu seinem Cousin allenfalls als zurückhaltend zu bezeichnen ist, kümmert sich erst nach einem flehenden Anruf von Arthurs Frau um den Fall. Arthur selbst verweigert jegliche Hilfe von Lincoln und schweigt. Anfangs sieht auch Lincoln keine Chance, seinem Familienangehörigen zu helfen, aber als sich die Fälle häufen, in denen ansonsten friedfertige Mitbürger plötzlich zum Mörder werden, wird ein Muster deutlich.
Eine Frage bekommt zentrale Bedeutung: Wenn die beschuldigten Menschen nicht die Täter sind, wie kamen die von ihnen am Tatort gefundenen Spuren zum Opfer?
Im Laufe der Ermittlungen gerät die auf Datensammlung spezialisierte Firma SSD ins Visier der Fahnder. Nur hier konnte der wahrscheinlich wahre Täter so viel Informationen über seine Opfer und die später beschuldigten Täter sammeln. Zunächst führt die Spur ins Leere und ein anderer Umstand weist in die richtige Richtung. Es kommt zum ersten Showdown, der auch Auswirkungen auf das Team von Lincoln Rhyme hat...

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Herzlich Willkommen auf der Leseattacke. Hier findet ihr nicht nur Informationen und Rezensionen zur aktuellen und modernen Literatur, sondern durch die Zusammenlegung mit der SF-Buchseite  ausserdem noch Berichte und Kritiken im  Bereich der Science-Fiction.
Einen angenehmen Aufenthalt auf dieser Webpräsenz wünscht euch:

Jürgen Olejok 

Neuigkeiten

Cyberpunk ist  eine besondere Art der Science-Fiction Literatur. Stilistisch sehr nahe am New Wave Style der amerikanischen Literatur angelehnt, entstand dieses Sub-Genre Anfang der Achtziger Jahre zeitgleich mit der beginnenden Computerrevolution im Wohnzimmer.

Ab sofort findet der interessierte Leser Artikel, Rezensionen und Kurzgeschichten zum Thema auf dieser Webpräsenz. Viel Vergnügen.

 

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Administration:
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Redaktion & Beiträge
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